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Stiftland Aikido e. V. ist Mitglied im Fachverband für Aikido in Bayern e. V.

 
Zeltlager 2010

15.08.10


Zum Vergrößern auf Bild klickenGrafenwöhr (15.08.10/Wal) Vom 8. bis 12. August 2010 traf sich eine Gruppe begeisterter Kinder mit ihren Betreuern im Waldbad in Grafenwöhr, um ein gemeinsames Zeltlager unter der Anleitung von Kathleen Walberer zu erleben. Mit einer Vorstellungsrunde wurde das Programm eröffnet. Die JugendbildungsmaĂźnahme stand in diesem Jahr unter dem Motto „Aggressions- und gewaltfreies Miteinander“.
Mit viel Freude und Fleiß übten die Kinder Aikido – Techniken, Haltegriffe und Würfe. Besonders interessant war, dass viele Kinder schon Erfahrung mit Aikido vorweisen konnten. Nur vier von den Teilnehmern waren Anfänger. Alle Teilnehmer waren gespannt auf die Vorführung des Erlernten am Abschlusstag, zu der die Eltern zahlreich erschienen sind. Die innere Ruhe zu finden und die Prinzipien der sanften, fließenden, gewaltlosen und effektiven Verteidigung vorzuführen, gelang den meisten Teilnehmern. Nach den Atemübungen und den Grundschritten stand eine Auswahl des geübten Programms zur Vorführung an: Shiho – nage gyaku - hanmi, Ikkyu ai – hanmi, Kokyu- nage, Kaiten – nage und Tenchi – nage aus gyaku - hanmi, und natürlich durfte Kokyu – ho nicht fehlen, eine Technik die auf den Knien, im suwari-waza geübt wird. Jeder gab sein Bestes, die Atmosphäre war konzentriert und es konnten beachtliche Lernerfolge verzeichnet werden. Da das schöne Wetter auch Gelegenheit zum Jo – Training im Freien bot, gehörten in diesem Jahr auch die ersten 10 Schritte der Jo – Kata zur Vorführung.
Zum Programm des Zeltlagers gehörte der Besuch im Kultur- und Militärmuseum. Besonders die Ausstellung zum 100 – jährigen Jubiläum und die Entstehungsgeschichte des Truppenübungsplatzes interessierte die Kinder. Nachts war im Zeltlager ab und zu Schießlärm zu hören. Die Teilnehmer waren nach dem Besuch im Museum beruhigt, da sie die Hintergründe kannten. Viele Nachfragen, Staunen und die Tatsache, dass sie gern noch länger geblieben wären, bestätigten, dass die Entscheidung für den Museumsbesuch richtig war. Groß war die Vorfreude auf den Besuch des Indoor – Spielplatzes „Megaplay“. Die Teilnehmer nutzten alle Angebote, waren begeistert von Hüpfburg und Trampolin. Abschließend bedankte sich die Organisatorin bei den Betreuern Vera Gottschalk, Florian Walberer, Thorsten Nowak und Marcus Creutzburg, die mit ihren Engagement das Zeltlager zu einem unvergesslichen Erlebnis werden ließen. Insgesamt gingen die Kinder zwar müde, aber zufrieden und glücklich nach Hause. Viele wären gern noch länger geblieben, doch auch das schönste Zeltlager ist irgendwann einmal zu Ende.

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