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Stiftland Aikido e. V. ist Mitglied im Fachverband fŘr Aikido in Bayern e. V.

 
20. Jahrestraining des Aikido Tirschenreuth e. V.

13.09.05


Zum Vergr÷▀ern auf Bild klickenTirschenreuth (12.09.05/Win) Der Aikido-Verein Tirschenreuth veranstaltete am Wochenende sein 20. Jahrestreffen: ein besonderer Grund zum gemeinsamen Trainieren, Gedankenaustausch und Feiern. Am Samstag begr├╝├čte Dr. Hans Baierl die Teilnehmer sowie Frau B├╝rgermeisterin Christa Ulrich, die in Vertretung des Ersten B├╝rgermeisters und des Stadtrats ein Gru├čwort sprach. Am Vormittag lehrten Meister verschiedener Stilrichtungen. Der Versuch, unterschiedliche Auslegungen des Aikido zu Darstellung kommen zu lassen, wird in Tirschenreuth seit dem Bestehen des Jahrestraining erfolgreich praktiziert.
Das erste Jahrestraining, 1986, ging auf den Wiedersehenswunsch vieler ehemaliger Sch├╝ler zur├╝ck. Sie hatten nach ihrer schulischen und beruflichen Ausbildung das Stiftland verlassen und arbeiteten und trainierten in ganz Deutschland verstreut. Auch f├╝r die Lehrer, die dieses Jahr in die Kreisstadt kamen, war es ein Besuch ihres direkten oder indirekten Aikido-Ursprungs.
Am Samstag leiteten Dr. Hans Baierl aus Regensburg, Maik Gr├Ąfe aus Dresden Roland Hofmann aus Viechtach und Reinhard Uch aus Berlin das Training. Sie brachten Sch├╝ler mit, sozusagen die Enkel-Generation, um auch dieses mit der ersten Quelle ihres Aikido-Weges vertraut zu machen. Margret Schels, die Leiterin des Tirschenreuther Aikido-Vereins, freute sich besonders ├╝ber den Besuch von Roland Hofmann, der 1972 ihr Vorg├Ąnger in der Gruppenleitung gewesen war, und heute Pr├Ąsident des Aikikai Deutschland und international bekannter Aikidolehrer ist. Hofmann, der sich trotz seines ├╝berf├╝llten Terminkalenders nicht nehmen lie├č, mitzutrainieren und mitzugestalten, wunderte sich, weshalb so viele Aikidoka aus weiter Ferne anreisten, aber relativ wenige aus der n├Ąheren Umgebung erschienen waren. Unter den Teilnehmern des diesj├Ąhrigen Jahrestreffen waren Martina Siller-Wach, Hans Baierl, Roland Hofmann und Stefan R├Â├čler bereits beim ersten Treffen 1986 dabei.

Leider war das Kindertraining, souver├Ąn gestaltet von Andreas Laubert und Tobias M├╝ller , nicht so gut besucht wie voriges Jahr. Werner Winkler leitete das Nachmittagstraining und widmete es dem Gedanken des k├╝rzlich verstorbenen Gr├╝nders von Taiz├ę, Fr├Ęre Roger, dessen Friedens- und Vers├Âhnungsarbeit beispielhaft gewesen sei. Winkler zeigte verschiedene Varianten von Grundeing├Ąngen, erkl├Ąrte ihre historische Entwicklung und vor allem deren mentalen Hintergrunde, ein Aspekt, der im ├╝blichen Trainings- und Lehrgangsbetrieb zu kurz kommt. Im Anschluss erhielten die Teilnehmer von Margret Schels Erinnerungsgeschenke: Hans Baierl, Stefan R├Â├čler, Reinhard Uch und Sophie Maier wurden besonders geehrt. Der Samstagabend geh├Ârte dem Gedankenaustausch. In sehr harmonischer Atmosph├Ąre Diskrepanzen zwischen dem Ideal und seiner Realisation.

Am Sonntag fand die von vielen Teilnehmern gew├╝nschte Morgenmeditation um 6:00 Uhr fr├╝h statt. Das Vormittagstraining gestalteten wieder verschiedene Meister: Dr. Hans Baierl, Maik Gr├Ąfe, Roland Hofmann, Dr. Stefan R├Â├čler, Leiter der Ravensburger Aikido-Gruppe, Reinhard Uch und Margret Schels. Am Ende des Lehrgangs sprach Andreas Malzer, Jugendbeauftragter des BLSV zu den Aikidoka. Margret Schels verabschiedete die Teilnehmer. Eine Dresdnerin sprach aus, was viele empfanden: Ihr war der freundliche und gute Geist aufgefallen, der die Teilnehmer erf├╝llte. Nicht ├╝berall f├Ąnde man dergleichen. Ein Hinweis, der als Anerkennung und Dank f├╝r die Leiterin des Tirschenreuther Aikido-Vereins zu werten ist. Ihr selbstloser Einsatz hat auch dieses Jahr eine gelungene Veranstaltung erm├Âglicht.

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