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Stiftland Aikido e. V. ist Mitglied im Fachverband für Aikido in Bayern e. V.

 
Weihnachtstraining in Tachov

21.12.08


Zum Vergrößern auf Bild klickenTachov (CZ) (20.12.08/Wal) Zuerst galt die Aufmerksamkeit den Aufwärm- und DehnungsĂĽbungen.
Der erste Teil des eigentlichen Aikido – Trainings sind die Atemtechniken, gefolgt von den Konzentrationstechniken. Von der Energie, dem Gedanken an das eigene Zentrum, das Zentrum des Dojos, das Zentrum von Tachov und schließlich dem Zentrum des Universums waren diese ersten Übungen getragen.
Werner Winkler erläuterte das richtige Ausweichen, wenn der Angreifer schubst oder mit der Faust zuschlagen will.
Runde, weiche Bewegungen waren mit gyaku- hamni, anschließend umgreifen auf ai – hamni – Angriff gefragt. Der Shiho – nage wurde angesetzt und mit einem Ikkyo fortgeführt. Der Grundschritt Tai – sabaki sollte mit Partner geübt werden. Die Schwierigkeit bestand darin, dass dieser mit dem Bokken bewaffnet war und eine Abfolge von Schritten bewerkstelligte.
Mit der Erinnerung an den Begründer des Aikido, Meister Ueshiba, der seine Erklärung auf das Wesen des Wassers, der Wolken und der Bewegung beschränkte, wollte Werner Winkler zeigen, dass es nicht im Detail auf das rechte Bein, den linken Arm und das Auswendiglernen der einzelnen Schrittfolgen ankommt. Keine Aikido – Technik besteht aus einer Abfolge von Anweisungen. Jedes Mal ist es eine Reaktion auf den Angriff, die Einschätzung der Situation, die Arbeit mit der Energie des Partners, die allein mit Worten nicht zu erklären ist. Interessante, neue Impulse erhielten die Teilnehmer an diesem Nachmittag durch die Irimi – nage – Variation, aus dem Angriff Tsuki sollte in eine Position hinter dem Partner gefunden werden.

Mit 3 verschiedenen Varianten der Technik Kokyu – nage beendete Margret Schels die anspruchsvolle Trainingseinheit. Der Kokyu – nage Nr. 2 schloss direkt an die vorher gezeigten Techniken an. Mit Achtsamkeit galt es, die Hand auf den Arm des Partners zu legen, um die Angriffsenergie in die richtigen Wege zu leiten.

Beim gemütlichen Beisammensein zeigten sich die Gastgeber großzügig: Mit selbstgebackenem Kuchen, belegten Broten und anderen Köstlichkeiten verging die Zeit wie im Flug. Hier findet der eigentliche, zwischenmenschliche Austausch statt, wir sind wie jedes Jahr gern zusammengekommen. Wir wünschen den Freunden aus Tachov in ihrem ruhig gelegenen, neuen Dojo noch viele schöne Stunden und bei allen Trainingseinheiten eine angenehme Atmosphäre.

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